private light in public spaces
Light guards by Manfred Kielnhofer in Berlin
www.kielnhofer.com
www.timeguards.com
Lightat Biennale Lichtkunst
| May 2nd, 2010Einreichungen bitte unter: post@lightart.posterous.com
Künstler:
Heidulf Gerngross
http://star-wien.at
Manfred Kielnhofer
http://kielnhofer.com
Christoph Luckeneder
http://licht-christoph.at
Martina Schettina
http://schettina.com
Nitram Martin Stockinger
http://www.martinstockinger.at
Mounty R. P. Zentara
http://facebook.com/mounty.r.p.zentara
Internationale Beteiligung erwünscht:
Magazine:
ST/A/R printmedium
http://star-wien.at
ARTPARK
Wienerstrasse 44, 4020 Linz
http://artpark.at
http://facebook.com/pages/Biennale-Lichtkunst/120746537939282?ref=sgm
galerie@artpark.at
0680 1231059
Organisation: Martina Schettina, Manfred Kielnhofer
Kurator: Peet Thomsen
Nationale Biennale für Lichtkunst Austria 2010
| May 2nd, 2010
Die Nationale Biennale für Lichtkunst Austria 2010 ist eine erstmals im Jahr 2010 stattfindende Ausstellung zeitgenössischer Kunst, bei der die Verwendung des Werkstoffes Licht im Vordergrund steht.
Allgemeines
Die erste „Nationale Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ trägt das Motto „private light in public spaces“ und findet im Rahmen der Aktion LALA 2010 in Österreich statt. Der Name LALA steht für Linz (Austria) und Langenzersdorf (Austria), wo die beiden Initiatoren ihre Ateliers betreiben. Linz hat sich als Europäische Kulturhauptstadt 2009, mit dem Lentos, dem Ars Electronca Center und dem Brucknerhaus bereits gut in der kulturellen Landschaft etabliert. Langenezersdorf hat mit dem Hanak-Museum und dem Charoux-Museum (Anton Hanak und Siegfried Charoux sind zwei bedeutende Österreichische Bildhauer) einen fixen Platz in der Österreichischen Museumslandschaft. Ab dem 13. April 2010 werden im Rahmen der Nationalen Biennale öffentliche Räume zu urbanenen Schauplätzen für internationale künstlerische Positionen. Dabei steht die Einfühlung der Künstler in die jeweiligen Situationen von Plätzen, Straßen, öffentlichen Gebäuden im Vordergrund, und nicht zuletzt die Bezugnehmung zu den Personen, die diese öffentlichen Plätze frequentieren oder in ihnen tätig sind. Bereits angefertigte Werke, die im individuell ausgewählten öffentlichen Raum in einen neuen Kontext gestellt werden, und neue, gerade erarbeitete Werke sind gleichermaßen möglich. Es werden die Schlagworte Lichtkunst, Öffentlichkeit und Privatheit in den Mittelpunkt des kuratorischen Interesses gestellt Die künstlerischen Leiter der ersten Nationalen Biennale für Lichtkunst Austria 2010 sind Martina Schettina aus Langenzersdorf und Manfred Kielnhofer aus Linz.
Ausstellungsorte
Die der Biennale als Schauplätze dienenden öffentlichen Plätze werden von den Künstlern selbst ausgewält. Es gibt keinerlei Einschränkung, so dass jeder Künstler die maximal mögliche Bewegungsfreiheit für seine Arbeit vorfindet. Entsprechend heterogen ist auch die Reaktion der Passanten zu erwarten, die kurzfristig willentlich oder ungewollt zum Publikum werden. Auch der Kontakt mit Kunst kann bereits vertraut sein oder im Rahmen dieser Biennale erstmals geschehen.
Konzept
Diese erste Nationale Biennale für Lichtkunst in Österreich hat als ehrgeiziges Ziel die Konstruktion einer interdisziplinären Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Kunst, die sich aus der Spontanität und dem temporären Zustand der Situation ergibt. Mit der unerwarteten Konfrontation des Publikums mit künstlerischen Positionen in öffentlichen Plätzen lehnt sich diese erste rein Österreichische Biennale für Lichtkunst mit internationaler Beteiligung zudem ganz bewusst an das Konzept der 1965 von Joseph Beuys in Düsseldorf durchgeführten Aktion „wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“ an, erlaubt doch die ‘unvoreingenommene Öffentlichkeit’’ den direkten Dialog von urbanem Leben mit der Kunst und umgekehrt.
Künstler
Unter den ausgewählten Künstlern für die künstlerischen Darstellung und die Vorstellung bereits existierender Werke finden sich sowohl spezielle Vertreter der Lichtkunst, als auch Künstler, die einmalig den Werkstoff „Licht“ als einen neuen Bestandteil in ihre Arbeit mit integrieren. Die Darstellung der gesellschaftlichen Phänomene und interdisplinären Prozesse durch bildende Künstler aller Sparten erreichen durch die Mitverwendung des Mediums “Licht” eine weitere Dimension.
Sponsoren
Die Sponsoren sind in erster Linie Bund, Länder und Gemeinden, welche die öffentlichen Plätze, Gebäude und Straßen kostenlos zur Verfügung gestellt haben und weiterhin stellen. Weitere Sponsoren sind willkommen.
Öffnungszeiten, Besichtigungsmöglichkeit
Die Öffnungszeiten von der Biennale 0-24 Uhr sind genauso außergewöhnlich, wie die Besichtigungsmöglichkeiten. Diese sind vom Zufall abhängig, da nicht vorausgesagt werden kann, wann und wo die Biennale-Künstler ihre Objekte realisieren und wie lange sie diese im öffentlichen Raum belassen.
Martina Schettina, April 2010
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Sculpturepark ARTPARK
| November 23rd, 2009Artpark Beyond Limits
Artpark
| July 10th, 2008| Galerie ARTPARK Lenaupark City Hamerlingstrasse 42 / 1.Stock (Ehemaliger Frachtenbahnhof) A-4020 LINZ |
| Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 10.00-19.00Uhr Mobil: 0043 / (0)680 / 1231059 Internet: www.artpark.at www.fotopark.at |
| Carlos Michael Anglberger Gerhard Karl Bogner Mamadou Alimou Djallo Doris Haberfellner Manfred Kielnhofer Hans Biwi Lechner Christoph Luckeneder Robert Mittringer Bernhard Nepelius Catherine Pandora Arnold Pichler Erwin Reiter |
gallery for contemporary fine arts
| July 8th, 2008gallery for contemporary fine arts
Die futuristische Architektur und die großzügige Arbeits- und Präsentationsfläche in der jungen Vereinsgalerie Artpark soll KünstlerInnen verschiedenster Kunstrichtungen die Möglichkeit geben sich in der Linzer Kunstszene zu etablieren, zu vernetzen , auszutauschen und in kreativen Dialog zu treten. Der Artpark gibt auch noch nicht arrivierten oberösterreichischen und vor allem Linzer KünstlerInnen die Möglichkeit mit ihren Werken an die Öffentlichkeit zu gehen. Für diesen Zweck stehen uns im Lenaupark, 1. Stock, 1200 m2 Galerie- und Atelierfläche mit Bühne und ein großzügiger Skulpturenpark zur Verfügung. Dabei wird völlig transparent und für die Öffentlichkeit frei zugänglich vor den Augen (OFFENES ATELIER) und Ohren (OFFENE BÜHNE) der BesucherInnen der künstlerische Entstehungsprozess offen gelegt. Die Auseinandersetzung mit dem Publikum wird nicht gefürchtet, sondern als selbstverständlicher Teil der künstlerischen Kommunikation gesehen. Durch die Globalisierung, auch in der Kunst wird auch von den Artparkern eine internationale Transparenz der Arbeiten vorangetrieben. Durch zusätzlichen Austauschprojekte werden die Künstler der Galerie Artpark ständig mehr und mehr im Galerie- und Museumszirkus vernetzt. Es werden zahlreiche Workshops im Bereich Kreativität, Fotografie, Tanz, Musik usw. angeboten. Ein großzügiges Fotostudio wurde gerade in Betrieb genommen.
Gründungsjahr: 2005




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